Musik

Die 24 besten Reissues des Jahres (bis jetzt) [B-Seiten]

Für das hhv.de mag sollten Florian Aigner (FA), Philipp Kunze (PK) und ich (KC) eine Übersicht über die besten Reissues der ersten Jahreshälfte 2016 erstellen und kommentieren. Es wurden wie gewohnt sehr viele Existenzen sowie die Auswahl an sich (!?!?) in Frage gestellt sowieentgegen der von mir sorgsam vordefinierten Farbvergabe kreuz und quer in ein chaotischen Google-Doc Text reingeballert, bis niemand mehr ein oder aus oder in irgendeine andere Richtung als vorwärts wusste. Die bereinigte Version davon schließlich erschien im Mag, hier aber sind die bitterbösen B-Seiten unserer Kamikaze-Kommunikation nach Feierabend und manchmal auch zwei bis drei Bier. Aigner übrigens klinkte sich zu spät ein und dann prompt wieder aus, Begründung: Er könne einfach nicht mehr und es sei schon alles gesagt worden und schreiberische Mid-Life-Crisis und sowieso. Stattdessen haben die »Mensch gewordenen Ghetto-House-Lyrics« (Zitat KC) eben die Einleitung übernommen und damit alles »abgerundet« (Zitat Verlegenheitsfloskelalmanach). So oder so: Prädikat überbrontal, Brudi. Und übrigens chronologisch von neu bis alt geordnet. 

Es ist kein Geheimnis: die Re-Saturnisierung von Vinyl habt ihr primär euren Vätern zu verdanken, die sich dort zwischen lebensgroßer Andreas Bourani-Pappmaché und Ich+Ich-Best-Ofs immerhin noch einigermaßen geschmackssicher zum achten Mal Beggar’s Banquet kaufen und gleichzeitig dafür sorgen, dass euer auf 22 Stück limitiertes Calypsodronewavebliphouse-Whitelabel erst 2022 einen Termin im Presswerk bekommen hat. ABER: bei all dem First World-Gejammer über Record Store Day-Ungerechtigkeiten und der Fetischisierung von Vinyl als Dekogegenstand: so viele gute und vor allem jahrelang gewunschlistete Reissues wie in den letzten Jahren gab es noch nie, vor allem nicht aus der sogenannten Peripherie. Alleine aus Afrika und Asien hätten wir locker 24 essentielle Platten nennen können, die 2016 wiederveröffentlicht wurden.

So fielen am Ende auf Grund dieser Obergrenze von African Head Charge bis ZYX dutzende Platten unter den Tisch, die ihr eurem Vater mitbestellen solltet. Die verbliebenen wurden aber im patentierten wutdemokratischen Verfahren redaktionsintern als absolut unverzichtbar deklariert und von unseren beiden Marktschreiern Cornils und Kunze auf ihre Baggersee- und Bodybuilding-Kompatibilität geprüft, während sich das streitbare, aber eigentlich doch harmoniesüchtige Pärchen bei Dosenravioli und Donuts gegenseitig die Gummistiefel im Pfirsichblütenregen klaute. FA

1. Lil Wayne – Tha Carter II 

lil wayne

Lil Wayne in der Zwischenphase: hier war er noch halb Hot Boy, aber auch nur zwei Jahre davon entfernt, sämtliche Tassen aus seinen Schränken zu entfernen und schwerelos zum Mars aufzusteigen. »The Carter II« enthält einen der wenigen rüschtüsch fetten Runners-Beats aus deren Hochphase und, Achtung, den letzten und vielleicht einzig brauchbaren Auftritt von Robin Thicke. Zu dem Album hat mich ein ostdeutscher Exknacki, der damals via HEP-Studium im Ländle zurück in die richtige Bahn fand, in die Kunst des Bodybuildings eingeführt. PK

Bin da ahnungslos und habe zum ersten Mal reingehört. In einem Track behauptet er, nicht Nas zu sein. Das kann ich bestätigen und kenne das Gefühl selbst sehr gut. Also immerhin relatableKC

2. V-Mann & Morlockk Dilemma – Hang zur Dramatikk

morlockk
Deutschrap hatte viele Phasen. Die Vorbilder für spezielle Sile ließen sich stets leicht herleiten. Nicht bei Morlockk Dilemma und V-Manns Hang zur Dramatikk, die beiden klangen schon immer eigen. Zu eigen für mich, eigen genug aber, um diesem Album nicht seinen hohen Stellenwert abzusprechen. PK

Also, mit Vocals, ne, da würde ich rund 5 Liter WD 40 empfehlen. Beats sind okay. KC

3. J Dilla – Donuts

j dilla

Vielleicht wäre es wichtiger, endlich diesen Dionne Warwick-Song neu aufzulegen, der die Grundlage für »Stop« bildet. Oder, dass jemand J.Dillas Donuts endlich Stück für Stück in die Länge zieht und wir dann eine 8LP-Box mit 5-Minuten-Versionen von Beats wie »Stop« haben. Übrigens ist mein Lieblings-Donut ja »Stop«, ne. KC

Habe ich mir gekauft, weil ich »Waves« so schön fand. Dann kaum gehört, weil ich von Berufswegen immer zu viel von und über Dilla hören musste. PK

4. Madlib – Shades Of Blue 

madlib

Shades Of Blue war eines meiner Hip Hop-Einstiegswerke. Vermutlich, weil ich dazu bartflaumstreichelnd mein intellektuelles Flair bewahren konnte. »Ja, hm, Jazz, gesampelt als Hip Hop-Beats. Sehr postmodern, ne. Hast du den neuen Pynchon gelesen? Reich’ mir doch mal den Bio-Rotwein.« Ein Weg, sich vom Billy-Regal-pflegendem Bonobo-Klientel zu distinguieren. Was für ein widerwärtiger Mensch ich im Grunde bin. KC

5. Source Direct – »The Crane«

source

Zu viel schlechte Drogen, Faustkämpfe im Blade Runner-Setting, irgendwer schreit was von wegen »Guv’nor«. So sollte das. Aber so ist es: Diesen Sommer Goldie für die Radiohead-Schlange auf dem Secret Solstice auflegen sehen. Gute Laune, Pflichtprogramm. Source Directs »The Crane« ist der Beweis, dass es doch anders ginge. Knicklichter raus, Apokalypse um sechs! KC

Raffe null, was ihr daran so geil findet. Findet ihr wahrscheinlich nur so geil, weil ihr zu viel langweiligen Kack-House mit langweiligen Kack-Drumssets gehört habt und jetzt alles, was ein bisschen anspruchsvoller im Gerüst ist, eure Wünschelroute hart ausschlagen lässt. PK

6. DJ Screw – 3 ‘N The Mornin’

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Ein Traum von mir: ich hänge mit Z-RO und irgendwelchen anderen Schnupfen-Boys auf DJ Screws Couch (no Danish design) ab und zocke Playstation, Screw geht wie immer mit Schlüssel schlafen und wacht zwei Tage nicht auf (Codein), weshalb die Schnupfen-Posse und ich eingesperrt bleiben und unseren Magen zwei Tage mit Chips zu müllen und unsere Seele mit heißen Playstation-Spielen. 3 ‘N The Mornin’ zu hören, kommt der Realisation dieses Traums noch am nächsten. PK

Das macht mir schon Spaß, ja. Ich hab ja sonst selten Spaß, aber hierbei – ja, doch: Das ist Spaß. KC

7. The True Underground Sound Of Rome – Clouds 

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Ach, Deep House anno irgendwasmitneunzigernvorn. Italien. Irre. Geil. Soft. Wolkig. Streicher aus der Büchse, Wasser in der Unterbux. Wenn’s läuft, dann richtig und zwar steil den Nacken herab. Bei der Ankündigung einer Neuauflage von The True Underground Sound Of Romes Clouds wird sogar DJ Sprinkles kurz gelächelt haben. Crucial as fuckKC

Mir völlig egal. Mir völlig egal, dass es je erschienen ist und völlig egal, dass es nochmal erschienen ist. PK

8. Caroline K – Now Wait For Last Year

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Dass insbesondere die Mensch gewordenen Ghetto House-Lyrics Aigner Caroline Ks Now Wait For Last Year so feiert, lässt mich hoffen. Darauf, dass wir uns bald im nackten Neonlicht eines stillgelegten Fabrikgebäudes gegenseitig unsere Lieblingspassagen von JG Ballards Gesamtwerk vorlesen. KC

Der Name, das Cover, das ist alles so toll trostlos. So toll trostlos wie eine random Millionenstadt in Russland, die keiner kennt, aber in der mal ein paar deutsche Soldaten gestorben sind. So geil trostlos wie ein Kaufland-Einkauf in einer Stadt, in der jedes Kind mehr Billig-Cola trinkt als Wasser. PK

9. Video-Adventures – Camera (In Focus)

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Als Hobby-Hauntologe kann ich Camera (In Focus) genießen. Mit Videos noch mehr als ohne, aber das ist im Konzept wohl angelegt. Also, es steht auch einfach im Namen. Mehrmals. Jedenfalls, gibt’s das auch auf Betamax? KC

Video-Aventures? Französische Vocals und experimenteller Ambient-Scheiss? Ich bin direkt bereit, für 1,25 € meinen Körper zu verkaufen. PK

10. TCP – TCP 

tcp

Stadionrocker goes East, versteht so gar nichts, hat aber auch mal Jazz studiert sowie einen Schrank voller Spielzeuge und irgendwie bockt’s am Ende doch. Was das soll ist eine Frage, die andere lautet: Warum nicht? Eine eindeutige Antwort auf diese Frage gibt es nur in Sachen Artwork auszusprechen: darum  nicht, basta. KC

TCP ist vielleicht das einzige Album, zu dem ich in Gummistiefeln und Harems-Hose, Seifenblasen pustend, auf der Fusion im Dreck tanzen würde, und mich dabei trotzdem nicht so fühlen würde, als wäre bei mir irgendwie irgendwann was nachhaltig schief gelaufen. PK

11. Admas – Sons Of Ethiopia 

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Was für ein [ ] genialer [ ] wunderschöner [ ] epiphaner Moment, als [ ] Floating Points [ ] Four Tet [ ] Motor City Drum Ensemble das [ ] in seinem BBC Essential Mix [ ] in der Panorama Bar [ ] auf dem Nachtdigital gedroppt hat. Der Reissue [ ] war längst überfällig [ ] kommt genau zur rechten Zeit [ ] wird Discogs endlich in die Schranken weisen!(Nichtzutreffendes bitte streichen) KC

Admas Sons Of Ehtiopia liebe ich nur wegen dem einen Song. Der klingt halt, als hätte Astatke in die 36 Chambers eingecheckt. Der Rest ist ein bisschen lulli. PK

12. Manuel Göttsching – E2-E4

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Schach, Zahlen und ein deutscher Name. Ich muss sagen, ich hatte wenig Bock da rein zu hören. War aber okay. PK

Selbst im grünsten Nebel ist noch Hellsichtigkeit möglich: Ohne E2-E4 von Manuel Göttsching hätte es Techno in dieser Form und vor allem jemanden wie Carl Craig nicht gegeben. Unabhängig von jeglicher historischer Relevanz: geiles Ding.KC

13. Yasuaki Shimizu – Kakashi 

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Katze, Rot, japanischer Name, da wollte ich sofort reinhören. War geil. PK

Yasuaki Shimizus Kakashi ist das Pionierwerk einer Subkultur, die es so nie gegeben hat. Ich stelle mir da etwas mit in Bambus gefasste Monokel vor, Gin-basierten Longdrinks aus staubigen Handtaschen und Underground-Partys im Pfirsichblütenregen. Eine der wichtigsten Platten dieser Welt, welche sich dafür nie interessiert hat. Ein Meisterwerk im Konjunktiv. KC

14. Ahmed Malek – Musique Originale de Films

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Das Epiteth »Algeriens Ennio Morricone« schrammt knapp an der Vossianischen Antonomasie vorbei, aber schön ist diese Synthie-Schmelz-meets-Sandsturm-Funk-Mischung dann doch. Würde vorschlagen, solche Musik einfach mal ihre Eigenständigkeit zuzugestehen. KC

Die Filme würde ich ja gerne jetzt alle gucken, für Ahmed Malek die Songs auf Musique Originale de Films gemacht hat.PK

15. Rob – Make It Fast, Make It Slow

rob
Kaum ein Kontinent ist in den letzten Jahren musikalisch dermaßen in die kollektive Aufmerksamkeit gerückt wie Afrika. Reissues wie diese tragen dazu bei: international verständlicher Funk mit regionalen Eigenheiten. Solange es ums Bumsen geht, gehen halt alle mit. Wenn das zu einem Schritt über den Tellerrand führt, lässt sich das gut und gerne auf der Haben-Seite verbuchen. KC

Denke ich an Rob, denke ich an einen Fruchtbarkeits-Gott. Diese Musik kommt direkt aus einem Hoden, der einen ganzen Tropenwald zeugen könnte – und all seine Bewohner. Make It Fast, Make It Slow ist nicht so groß wie Funky Rob Way, aber halt immer noch Rob. PS: Reissue ist ursprünglich von 2012, erst dieses Jahr kam aber ein Schwung nach. PK

16. Hailu Mergia & Dahlak Band – Wede Harer Guzo

hailu mergia

Ich glaube, ich liebe das Artwork zu Wede Harer Guzo mehr als die Musik, aber die liebe ich auch. Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht mal. Es ist eben eine Liebesplatte, von außen bis innen und vor allem nebenbei. Denn so eine Doppel-LP bietet sogar gleich drei Kondomwechselmöglichkeiten zwischendurch. KC

Dass Hailu Mergia Harmonien kann, war klar. Dass hier die Dahlek Band den Mergia-Sound noch anreichert, macht das hier zu einer sehr schönen Sache, vom ersten bis zum letzten Song. Besonders geeignet zu: Gemüseschnibbeln bei offenem Fenster. PK

17. Black Disco – Night Express

black disco

Inmitten all der verhetzten, verknisterten Jazz-Fusion-Alben aus Oberuntertansania, welche jetzt mit Flauschinlay und 320 Seiten langen Linernotes von Gilles Peterson in Hunderterauflage neu gepresst werden, kommt Night Express wie ein Segen. Unprätentiös und geil funkadelisch. They say it loud, ohne ein Wort. KC

Black Disco fand ich erst super und dann noch superer. Und schreibe ansonsten das, was der Kollege über mir auch schreibt. PK

18. Pat Thomas Introduces Marijata – Pat Thomas Introduces Marijata

marijata

Habe immer noch nicht ganz verstanden, wie das überhaupt zusammengeht: das ist gleichzeitig eingängiger Gude-Laune-Funk UND musikalische Wucht. PK

Wenn dein Freundeskreis ein bisschen cooler und weniger strasssteinchenbleich wäre, liefe Pat Thomas Introduces Marijata statt der vorvorletzten Kalkbrenner bei euren volllegalen Baggerseepartys. Lohnt vor allem und nicht allein wegen »Brain Washing«. KC

19. Count Ossie – Tales Of Mozambique

count ossie

Sehe mich zu Count Ossie locker mit Lederhaut auf starken Händen irgendwelche Wurzeln aus dem Boden pulen und immer wieder zwischendurch den most high anbeten. Schon ein bisschen retarded, aber halt auch so friedlich und erdig. Trommel’ für mich auf einer Nyabinghi Drum und ich kann deine Erykah Badu sein. PK

Bekomme ich gemeinhin Ausschlag von: irgendwie religiöse Musik. Und Vocals aus dem Off, die dir beim Hören den teacher machen. Nur gut, dass Tales of Mozambique keine Mid-90s-Deep-House-Scheibe ist, sondern auch Dokument. Da darf gern mal erzählt werden. Aber find’s trotzdem irgendwie höchstens geht so, was auch am Lavalampenfacial auf dem Cover liegen könnte. Immerhin zeichnet sich an seinen Wangenknochen nicht der Umriss des afrikanischen Kontinents ab. KC

20. The Beach Boys – Pet Sounds 

beach boys

Ich habe gut zwei Jahrzehnte gebraucht, um die Genialität von Pet Sounds zu verstehen und dann reichte ein Nick Kent-Porträt von Brian Wilson, um alle Lampen aufzureißen. Seitdem habe ich so oft »God Only Knows« gehört, dass meine Epidermis  alle Harmonien gleichzeitig mitschmelzen kann. KC

Ich habe gut zwei Jahrzehnte gebraucht, um die Genialität von Pet Sounds zu verstehen und dann reichte es, dass sich Stewie im Solarium Hautkrebs holte. Danach fand ich Beach Boys erst ernsthaft großartig und dadurch natürlich auch dieses Album, den Wegbereiter für Psych-Pop schlechthin. PK

21. Bruno Spoerri – Langstraße zwischen 12 und 12

spoerri

Ich wiederhole mich da sehr gerne: Sachen, deren Titel a) deutsch klingt und b) Ziffern enthält, reizen mich so viel wie ein Tauchgang in Australien mit Philologie-Studenten und Surfern, angeleitet von Reinhold BeckmannPK

Eine der wenigen Sachen, die heuer (sagen die da ja so) aus Österreich kamen und nicht dumm waren. Sondern sogar ziemlich geil. In mehrfacher Hinsicht. Wählt Bruno Spoerri, ihr Sandler und reicht’s mir a tschick. Oder so. (Zwei-Kaffee-später-Edit: Ach ja, das ist übrigens ein Schweizer, klar. Langstraße zwischen 12 und 12 spielt in Zürich. Seht ihr, nicht mal den kann Österreich vorweisen. Fallobst, das ihr seid. Grützi an meine Fans aus der Eidgenossenschaft!) KC

22. Ryo Kawasaki – Selected Works From 1979 to 1983

ryo kawasaki

In Japan treffen immer so viele Sachen zusammen und dann ergeben sie noch gemeinsam Sinn, nur der Rest der Welt versteht das immer erst ein bisschen später. Ist okay, könnte aber auch mal besser werden. Das mit dem Rest der Welt meine ich, denn das hier bockt ohne Ende und Einschränkungen. KC

Die Selected Works from 1979 to 1983 von Ryo Kawasaki enthält unglaublich reiche Musik, die gleichzeitig hell und dunkel ist, manchmal italo-schund-movie-ost-leichtfüßig dann mit dem Schwermut von Jazz. Will man immer und immer wieder hören. Muss man auch, um dahinter zu steigen. PK

23. Suso Saiz – Odisea

suso saiz

Kann mir schon durchaus vorstellen, zu Odisea Heroin zu nehmen und in ein emotionales Samtkissen zu fallen. Gebt mir ein paar Tabasco-getaufte Dosenravioli auf den Weg und stopft mir Brohmkugeln in die Ohren. KC

Dachte immer schon, wie toll es wäre, zu schlafen, dabei aber trotzdem zu checken, wie schön es ist gerade zu schlafen, also nicht bei Bewusstsein zu sein und trotzdem bewusst zu genießen. Zu dieser Zusammenstellung geht das. Bei Music From Memory kann man sich außerdem darauf verlassen, dass sie sehr geschmackssicher die beste Musiker des jeweiligen Künstlers (hier: Suso Saiz) für ihre Retrospektiven wählen. Außerdem: Mit dem Artwork wasche ich mir jeden morgen das Gesicht. PK

24. Vivien Goldman – Resolutionary 

vivien goldman

Rundumgeilness wird im Übrigen auf der Vivien Goldman-Skala gemessen und bisher ist außer ihr noch niemand über 0.0 Punkte hinausgekommen. KC

Musik für Erwachsene. PK

 

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