Gesellschaft / Musik

spex #364: Black Metal und Hans-Joachim Roedelius

spex_no364_final_cover_1000pxDa ist er wieder, der Schäferhund und die Kids noch lange nicht alright.

Schön, dass ich ausgerechnet in dieser Ausgabe der spex ein Übersichtsessay über die Positionslosigkeit von gehypetem Black Metal (siehe Deafheaven, Wolves In The Throne Room, Myrkur et al) und der ahnungslosen bis fahrlässigen Presse diesbezüglich schreiben darf sowie über Hans-Joachim Roedelius‘ unablässiger Suche nach neuen Identitäten im Reviewteil.

Das Black Metal-Essay entspringt einer, sagen wir mal, jahrelangen Privatrecherche und ist de facto gut 50% länger als in Print Platz dafür war. Deshalb mit gebührendem Abstand und ordentlich Bonus-Cuts irgendwann online.

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