konkrit / konkrittles / Musik

konkrittles #17 – Musik sehen, Musik reviewen

Ich kann eure Tech House-Scheiße nicht mehr sehen. Sie hängt mir zu den Pupillen raus. Ich bekomme auch mal 150 Promo-Mails in der Woche, da muss gerade das nicht sein. Schon wenn ich auf eure schludrig gepasteten Soundcloud-Links klicke, ahne ich es, und noch bevor sich das strahlende Orange um die graue Zukunft mantelt, weiß ich es: Es wird langweilig. Ernsthaft, ich habe mittlerweile einen prophetischen synästhetischen Sinn entwickelt. Das gehört heutzutage zum Game dazu: Musik zuerst mit den Augen zu hören. Ich habe das schon oft Leuten in verlorenen Kneipen mit weit aufgerissenem Mund zugeblubbert: Ich kann das, jahrelanges Training. Echter Augendrill. Da bildest du automatisch was aus. Keineswegs aber ein.

Also ließ ich es mal drauf ankommen und habe Soundcloud-Waveforms direkt besprochen, ohne unsinnige Umwege zu nehmen, wie etwa über die Musik. Die kam hinterher dran, als Genauigkeits-, vielleicht sogar Realitätscheck. Ergebnisse? Naja. Natürlich bin ich auch mal bös gestolpert. Da ich aber schon so manche geile Platte mit Ohren (und ab und an Hirn) vollverkannt habe, scheint mir das nur logisch. Sowieso: Werden wir nach dem letzten bisschen visual turn nicht völlige Freiheit über die Ohren haben können?

Viel interessanter, wichtiger ist letztlich, wo ich richtig lag. Trotz loudness war ließen sich zumindest einige Dingen aus den Wolken lesen, taten sich in meinen Impulsreviews (keine Overdubs, keine Edits, keine Remixe im Nachhinein) hier und dort kleine Wahrheiten auf. Die Frage ist nur, ob es sich damit wie mit der Tech House-Scheiße verhält: Dass sich mein Urteil schon bildet, wenn ich den_die (anonym_e) Absender_in des Links kenne…? Reicht schon ein Blick auf das Artwork im Hintergrund, damit das Unbewusste die Kontrolle übernimmt? Die Profilbilder der Kommentierenden?

Aber andererseits: Was, wenn ich Artist oder Label kennen würde… Oder eine 808 Cowbell raushöre… Oder… Ihr wisst schon, ihr versteht schon.

Und überhaupt: Was hört ihr eigentlich, wenn ihr glubscht und lest? Das ist ja auch die Frage. Vielleicht auf gewisse Weise die dringendere, dinglichere für den Musikjourno in mir.

1.

soundcloud_1Kein Vorgeplänkel, kein 1-2-3-4. Einfach loslegen, Krach machen und die Lunge rauskeuchen. Muss sein, weilwegen der Umstände. Und überhaupt. Und eh. Das Schema ist scheiße, auf Brückenschlagen kann verzichtet werden – die müssen eh abgefackelt werden. Auf dass nach 3.49 Minuten nichts mehr steht, abgesehen vom letzten Akkord. Aber selbst der fadet nach wenigen Sekunden aus, so schnell wie dieses Post-Punk-Stück, das an allen Ecken und Enden der letzten 35 Jahre Funken schlägt.

Immerhin: Sowohl Hartmut Engler als auch Lena als auch Hartmut Englers Frisur als auch mirko (er singt) als auch Manuel Harter (er singt wohl auch) hassen das System. Aus diesen Vokalharmonien sickert Subversion. Die Stichworte lauten doch »Bruchpilot«, »stürmische Zeiten«, »am Boden liegen«. Dazu: Drumming so eckig wie bei Wire, Gitarren so kantig wie bei The Fall. Hunde, wollt ihr ewig Hunde bleiben? Oder lieber mit Mark E. Smith eine Portion Zähne fressen? Fragen, auf die wir alle die Antwort kennen. Auch mirko (er singt) und Manuel Harter (er singt wohl auch). Gerade die.

2.

soundcloud_2Schön, dass da irgendjemand mitgeschnitten hat, als Mary Anne Hobbes letzte Nacht kurz nach Mitternacht diesen Tune droppte. Das Besondere ist ja nicht mal der Track selbst, sondern sein hochglänzendes Sounddesign. Wie die Flächen schimmern! Wie definiert die Snare aus dem Off peitscht! Das macht manchmal mehr aus als jedes noch so wirbelnde Build-Up der Welt. Dieser Track hier will dir schließlich nicht die Faust entreißen, sondern deine Nackenhaare glattstreichen. Wie mit dem letzten Aufbäumen kurz vor knapp, wenn plötzlich wieder Bewegung durch die schweißgetränkten, erschöpften (scheinbar) letzten Chords fegt. Soll demnächst auf Planet Mu als 12“ kommen, wenn wir Hobbes‘ Nuscheln zwischen all dem »rare«- und »massive«-Gebrabbel richtig gedeutet haben.

Reingefallen. Nichts mit abruptem Intro, nichts mit Ende. Hier liegt offenbar ein Irrtum vor. Das hier sind 3 Stunden deeper Emo-Cuts, sanfter Schunkel-House für die Post-Innervisions-, Post-Post-Synth-Pop-Gesellschaft. Wo sind die (fast) acht Minuten Wonnigkeit geblieben, die wir gesehen haben? Und der Schnee des vergangenen Jahres? Das hier, ja, das ist doch nur Frühlingszwitscher für die ‘fühle. Pah! Da hat uns jemand grafisch reingelegt.

3.

soundcloud_3Um mal zu spoilern: Es wird erst im letzten Drittel interessant. Bis dahin ist dieses Stück trotz seiner Längen – 4.30 dank Atmo-Intro und Schluffi-Tempo – zum Trotz ein Pop-Song. Lauter, elektronischer zwar, ohne Gesang – aber im Grunde doch ein Pop-Song. Nur ohne den Gesang. Ändern tut sich das erst, wir sagten das schon, im letzten Drittel. Wenn die Aufregung kommt, wenn der brillante Soundmatsch zerschnitten wird – bäm! bäm!. Und so weiter. Mindestens sechsmal haben wir das gezählt. Was war das eigentlich? So eine Art Becken? Wir wissen es nicht. Wir erahnen aber die Intensität und den Tabakverbrauch, den es dafür gebraucht hat.

Chill and Ambient says at 3:34: »this could be in movie«. Tja. Und wir, wir haben das euch schon im Voraus gesagt. Denn bevor es im letzten Drittel so richtig abgeht, blubbert das hier vor sich hin. Nimmt Anlauf über Akustik-Geschrammel, Residual-Acid-Bassline und Drumming mit »Live-Feeling«. Nur, dass bis hinterm Break nichts wirklich lebendig rüberkommt. Sondern wie konstruiert, nach Schablonen in kleine Kästchen gesetzt. Wir glauben übrigens wirklich nicht, dass es einfach nur die Kick ist, die da gegen Ende den Mix zerbröselt. Nein, das muss schon ein Herzschlag sein. Was auch das Tempo erklären würde. Capite?

4.

soundcloud_4Fett draufwummern, Luft holen, wieder Gas geben, Build-Up, Finale. Hatten das nicht die ganzen Post-Rock-Ableger schon durchexerziert? Muss das jetzt noch im Fluffer-Electronica-Gebiet ankommen? Klar, sowieso: Die Dinge müssen sich ändern. Aber das ist doch das eigentlich Schöne an dieser Plinkermusik, wie sie dahinfließt. Wie sie nicht aufzuhören scheint, sondern knapp vor der Zimmerdecke diffundiert und dann, nur schwerlich von der Schwerkraft beeinflusst, wieder zu Boden rieselt. Aneinanderreihungen von kleinen Gesten. Hier aber werden die großen aufgefahren. Muss das sein? Wir denken: nein.

Okay, okay. Wir geben es zu: Das ist eher so eine Laurent Garnier-Huldigung. Mit Vocalfetz, Bollerkick und Synästhesie-Synthies. Aber: Da steckt auch ein Ulrich Schnauss drin. Ganz heimlich, mit seinem Fliederhemdchen gut getarnt in den Harmonien versteckt. Das meinten wir. Wir schauen ja genau hin, wenn andere nur die Ohren aufsperren, als wollten sie fünf Tomaten damit verschlucken. Eh, von allen Genrespezifika mal abgesehen: Trance und/oder Ekstase geht anders. So lange hält sonst nur ein Ben Klock sein Publikum an der langen Leine, bevor der Bass wieder reinkommt. Und zu dem gehen seit Jahren schon nur noch die Touris. Sagte nicht schon mal jemand, Gott sei ein Astronaut? Da habt ihr’s – alles verbunden.

5.

soundcloud_5Stille ist, das hat uns ja John Cage schon vor vielen Monden zugekichert, doch auch nur eine Konvention. Eine bequeme Einigung auf ein gewisses Dezibellevel. Was aber sind Stille und Lärm im außermoralischen Sinne? Nehmen wir doch allein diesen Track: Ein sechseinhalbminütiges Schwirren, das erst langsam anhebt, dann majestätisch in ein Tal heruntergleitet und sich wieder aufbäumt, dann abebbt – Sisyphos reloaded. Natürlich ist uns bewusst, dass es sich hier um einen Teaser handelt, zwei Schnipsel von etwas mehr als drei Minuten Länge mit gängigem Wald-und-Wiesen-Techno, der ziemlich viel Melancholie untergeschaufelt wurde. Aber wenn wir das einfach mal schnurzdreist als Stille werten – können wir es im Geiste doch zu einem Liedchen zusammenpappen. Oder?

Das Label heißt Ghostly, der Typ nennt sich Recondite. Wir wissen Bescheid, ihr wisst Bescheid. Ein Spiegelachsen-Track aus dem Unterholz. Ein melancholisches Palindrom, verzerrt in der Bewegungslosigkeit. Hörst du da überhaupt noch vor lauter Schwerelosigkeit? Wir denken ja: Keinesfalls, nicht und nöcher! All das Geplinker, die mürrischen Drones – das könnte genauso gut aus den Baumwipfeln rauschen. So klingt sie, die durchgebrandeten Gefühle des Trauer-Technos. Inklusive Break, der die Kick von sich selbst trennt, damit sie zweigeworden noch mehr Tränen trägt. Apropos träge, das werden wir hier gerade auch, sofern nicht der Schein trügt.

6.

soundcloud_6Kein Boom ohne Bap, kein Rap ohne Husten. Deswegen saufen die doch den Saft. Jedenfalls: Hier wird alles rausgekeucht. Der abgehalfterte Beat, der halbcool aus der MPC gewürgt wird. Dieser rostige Flow, der manchmal über die Kick zu stolpern scheint. Die Samplebrühe, die so erlösend das Sounddesign herunterläuft wie Hühnersuppe die Kehle im bronchialen Dauernotfall. Ja, doch: Das hier stimmt schon in seiner Raspeligkeit. Das will kratzen. Das muss brennen im Nachgang. Weil hier die Gesamtsituation von links unten beschielt wird und wir ja spätestens seit Theo und Max wissen, dass das niemals schokoladig anmutet. Nein, das ist Zementmauernrealismus für Cloud-Life-Zeiten. Eine kalte Kompresse für den Idealismus. Kodeinfrei und codevernarrt.

Das war’s. Das war das Delirium. Voll in die Hypnagogie-Falle gerasselt. Klingt ja auch wie eine Krankheit an den Atemwegen: Hypnagogie. Funkiger Folk mit Blubberbass kann auf einem Röntgenbild schon mal nach Stones Throw-Weltentwürfen aussehen. Das ist alles entschuldbar, stellt euch mal nicht so an. Wichtiger sind doch die Parallelen, für die es keinen Luftröhrenschnitt brauchen wird, um zu ihnen durchzudringen: Der Blues, der da durch die Gitarren-Fill-Ins sickert zum Beispiel. Das Weltweh. Wer ist denn die »Sweet Lovin‘ Woman«? Frag Freud, frag die Rastafaris oder den großen amerikanischen Roman, nimm die Antworten zusammen und dann hast du den Salat. Wir sind solange mal weg, abcornern und in bestickte Taschentücher schnäuzen. Ach, dieses süßlich knuddelnde Weibchen. Wie es uns schmerzt.

7.

soundcloud_7Achtung: Die Death Grips haben wieder ein neues Projekt leaken lassen, dieses Mal heißen sie Camp David Corporate Dicks. Der Clou: Jeder Track wurde klammheimlich über die Soundcloud-Accounts diverser Sony-Artists ins Netz geschmuggelt. Ohne deren Wissen natürlich. Für dieses vergleichsweise lange Stück – als konzeptuelle Hauptinspiration ließen Camp David Corporate Dicks in einem Bekenner-Vine Anal Cunt durchscheinen – wurde die Seite von Kelly Clarkson gehijackt. Gab natürlich gleich wieder Twitter-Tränen. Pah. Jedenfalls, dieses Stück. Es ist knackig, aber krachig. Es braucht nicht viel Anlauf und zwischendrin wenig Leerlauf. Wenn der Spaß vorbei ist, bleibt auch nichts hängen oder kleben, bis auf das kleine Restrauschen, das genauso gut vom Kühlschrank herrühren könnte. Typisch Death Grips halt, da geht die Geste noch der Güte vor. Tja, und nun? Umschalten zu den Promi-News.

Irren ist menschlich und Menschlichkeit wird im Techno ja nur bedingt viel Platz eingeräumt. Wir hoffen trotzdem, dass uns die Burden-Bros die Ente verzeihen. Zumal dieses Stück eh viel Soul im Sinne von Funk aufweist. War ja zuletzt häufiger in ihren Live-Sets zu hören und alle haben die Hände gehoben. Über den ersten Teil informieren sie uns zumindest und den zweiten erfinden wir aus purer Freundlichkeit hinzu. Denn, wenn wir ehrlich sind: Wir haben Octave One in den letzten Jahren ganz sicher nicht live gesehen und ihr wohl doch auch nicht. Daran wird auch dieser schiefe Slammer-Versuch nichts dran ändern. Vorbei die Kiste! Lieber wieder UR aufdrehen, nur da klingen die Strings noch künstlicher und die Egos sehen so durchsichtig aus.

8.

soundcloud_8Solide anderthalb Stunden den Schweiß rauszuschütteln, das hat in Zeiten wie diesen ja Hochkonjunktur. Wo sind die sloppy Vier-Stunden-Mixe mit irren Nicht-Übergängen geblieben? Machen das mittlerweile nur noch die B2B-Brudis Four Tet und Ben UFO? Pah. Nein, das hier ist so eine glattgebügelte Visitenkarte von irgendeinem Typen, der sich mit DJ-Trolley vor dem Club der Nacht fotografieren lässt. Der durchholzt aus Angst, während des Breakdowns könnte ihm seine Karriere entweichen. Der diesen EBM-Kram nur deswegen reinschmuggelt, weil er das letztens bei Helena Hauff gehört hat und sich gut vorstellen konnte, dass da jemand den Welthass zu entwickelt und darauf schnell noch eine Club Mate zum Ablöschen hinterherdrückt. Darum geht’s hier doch im Grunde und über die gesamte Spielzeit: Schwitzen lassen, um die Hydration zu triggern. Letzten Endes ist das hier also das musikalische Äquivalent von den Grabbelpeanuts, die sie euch in den Spelunken reichen, wo ihr eure Jugend in Braungeld auflöst.

Wir müssen uns korrigieren: Wir haben uns verguckt. Auf den Track zuvor gelinst und dann angenommen, es würde sich um ein komplettes Set handeln, weil wir wiederum davor schon die Schweinsäuglein auf das Original werfen durften. Auweia. Aber immerhin: Anderthalb Minuten oder eine Dreiviertelstunde, das macht an dieser Stelle wenig Unterschied. Denn letztlich ist das doch das Programm von Momentform (allein der Name schon!): Zeit anhalten, wo ihr nur wollt. In den achtziger Jahren (und ja, das heißt auch EBM), übermorgen oder gestern Nacht – alles gleich. Die Maschinen kennen keine Uhrzeiten, sie können sie nur wiedergeben. Insofern, danke, aber passt schon. Mit dem großen Unterschied: Hier wären wir gern dabei gewesen, hätten schwarzes Konfetti an die Backsteinwände gepfeffert und hemmungslos geschluchzt, alleine, unter anderen abgedunkelten Gestalten.

Advertisements

3 thoughts on “konkrittles #17 – Musik sehen, Musik reviewen

  1. Whaaaaaaa hahah ohh, ich sehe das jetzt mit anderen Ohren auch wenn sie noch immer meine eigenen Ohren sind aber ich glaub das versetzt meinen Tag in Ekstase. Ich mein, klar, wir sind geschmacklich nicht so ganz eins was Musik anbelangt aber ich huldige deine Kritiken trotzdem und es gehört es gehört m.e. dazu mich von der Sound-Einbahnstraße wegzubewegen in die ich gerne mal fahre, einfach aus Gewohnheit, Faulheit oder wie auch immer…was weiß ich schon. Ich hab dich echt lieb dafür dass du schonungslos ehrlich bist. Gut geschrieben!

    • Haha, ohwe – daran habe ich ja gar nicht gedacht, dass du mir ja sogar ein bisschen Geschmack mit deinen Links (danke noch mal dafür!) hingelegt hast. Generell ja: Jede_r so wie… Etc. Und eh: Alles eher flapsig und auf Effekt hin geschrieben (gerade um ein wenig zu parallelisieren, dass das Schreiben über gehörte Musik und nicht-gehörte Musik vielleicht ganz ähnliche Effekte hervorbringt.)

      • Ach weißt du, es ist ja sogar interessant dass ich sachen höre die ich gar nicht wirklich mag, vielleicht weil ich auch jahrelang musik gemacht habe und mich sogar mist interessiert, nicht dass ich glaube das alles mist ist was ich dir geschickt habe…aber deine Meinung dazu hat mich schon brennend interessiert. Ich habe gerade eine interessante Assoziation, kennst du noch das Gefühl, früher als man Songs gehört hat und noch kein Musikvideo dazu gesehen hat. Man dachte oft – ahh ja das ist der Song, nichts kann das ändern und dann hat man das Video dazu erhascht und dies hat den Song in ein total anderes Licht gerückt, meistens in ein viel schlechteres. So ein bisschen beeinflusst von den ganzen Bildern und dem Scheiß aus den fast alle Videos bestehen, zumindest in den 90ern und frühen 00. Irgendwann glaubte ich es wäre gut immer nur die Videos vorher zu sehen aber das hat sich logischweise als Trugschluß herausgestellt. Besser war es keins zu sehen, niemals nie. Ok, bin sehr weit abgedriftet aber ich finde, wenn man das kann, was du kannst dann wäre das wohl noch idealer, denn was ist schon ehrlicher als die Waveform, mit der sich auch Musik produzenten, Djs ahh was auch immer gut auskennen sollten aber komischweise immer rumdoktorn als wäre es ein Heiliger Gral oder so, der immer in einer bestimmten Form zu stehen hat. Habe ich zumindest schon mitbekommen. Ich glaube einige kommen nicht von sich selbst los oder von dem was sie machen, ihnen fehlt schon ein Stückweit Mut. Das sieht man eben dann auch. Hier ist auch alles ziemlich flapsig dahingeschrieben worden, dafür hast you das ganz gut hinbekommen. Will auch flapsig gut formulieren können 🙂

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s