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wpm_konkr2t

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neulich: als die farben zu echt wurden, wir verfrickelten kids aus den oberen unteren mittelschichten den flatternden schaum der parties vergangener tagen zu gurgeln bekamen. nachdem das letzte bier schalte, die letzten kristalle verschallert waren, rief wer »Holy! Holy! Holy!« den gluckenden grüppchen entgegen. deren federgeweihe: von echt enorm ausgestorbenen dinos geflickt, deren austarierte mischungen verdichten vermischte freundeskreise, um mal selbst in den tröpfelnden tropen zu tauchen. oder albern zu singen beginnen: »Makeshift / she sings / in her / native German«. zum bockenden beat, bible-black wie der der nacht und trotzdem bei tage. oder die beutel, die heute zu hause gelassen wurden, selbstredend: denn wir haben noch träume. vom weißesten aller rhythmen in welchem wir schäumen wollten, bevor die wäsche erzählte wie falsch diese fahnen doch flattern.

rave on:

wpm_konkr1t

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6 thoughts on “wpm_konkr2t

  1. Pingback: wpm_konkr1t | konkrit

  2. das ist unglaublich. wie das kommt wenn man tatsächlich das auch hört was man liest, wenn auch nur leicht entrückt 😮 (ohne total wirr wirken zu wollen)

  3. Pingback: wpm_konkr3t | konkrit

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