konkrittles / Leben / Musik

konkrittles #1 – CTM Festival: De Compress im Berghain

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SMS an L. in der Nacht vom 31. Januar auf den 01. Februar

Ravekstase mit TR\\ER, powered by Vodka Mate und Schlafentzug. CTM matscht mir die Sprache, ich zitiere schon DJ Koze. Haben den Jungle in den Beton gepflanzt und mit Säure abgeschmeckt. Groß. /// Mit zwei Menschen geredet, die ähnlich schlecht von Kerridge (einer von den vielen, Samuel) denken wie ich. Einer von denen war sneaky und hat berichtet: Der lässt ‘ne .wav laufen und fummelt am Delay. Da reicht’s Affen-Tag kaum aus. /// Dasha Rush hingegen bekommt nach ihrem gestrigen Set endgültig die vorläufige Live-Act-des-Jahres-Krone aufgesetzt. Snare auf Drei, Snare nach der Drei, Snare auf Drei, Snare nach der Drei und ich bin weg (und völlig hin). /// Hab den Mussolini getanzt und fand das politisch fragwürdig, aber witzig und irgendwie sehr okay. Danke, Helena, die du nicht so heißt, aber heißen könntest. /// Außerdem mit Texten im Berghain-Klo-Vorhof gedealt wie so ein richtig slicker Sleazer. /// Sieben gebrandete Streichholzschachteln eingesackt, der Hausstand ist safe and sound. /// Betrunken in den öffentlichen Nahverkehrsmitteln The Cure-Videos gepostet, weil: Fuck Robert Palmer, fuck Rock’n’Roll. /// Demnächst mal wieder acht Stunden schlafen, so, als wäre das nicht völlig unnormal. /// Gleich Eigenloops, Klangportraits und NicoPatti-Mash-Ups. /// The show must come as one. /// Sela.

Facebook-Status vom 01. Februar, gegen 19 Uhr abends.

Wundert mich eigentlich, dass ich noch schreiben konnte bei all dem fitten Fistpumping.

Heute morgen vergessen, Kaffee zu trinken. Das mag auch was bewirkt haben (oder das Gegenteil).

Ganz vergessen: Innode machen Raster mit Noton und leider ohne Funk, John Elliott war jedoch der einzige, der es Outer Space ausgesprochen MDMAzing fand.

Kommentare unter dem Status, abgegeben in kurzer Reihenfolge.

Kurz darauf versuchen mich zwei Kollegen (erfolglos) dazu zu überreden, noch ins Stattbad Wedding zu gehen. Ich gehe woanders hin und dann schlafen, gegen halb drei.

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2 thoughts on “konkrittles #1 – CTM Festival: De Compress im Berghain

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