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Wolfgang Herrndorf – Arbeit und Struktur bei Fixpoetry

roBerlin_SU_Herrndorf_HK_f_Mattfolie.inddAls ich mich meldete, um für Fixpoetry Wolfgang Herrndorfs Arbeit und Struktur zu besprechen, kam das einer Art Experiment gleich. Weder hatte ich Tschick noch Sand oder sonst ein Werk von ihm gelesen. In das Blog hatte ich aber reingelesen, mehrmals. Geschluckt, immer. Dann lag es auf meinem Schreibtisch und ich verbrachte einen ganzen Tag im Bett, noch mehr Schlucken inklusive. Großartig. Lest es.

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8 thoughts on “Wolfgang Herrndorf – Arbeit und Struktur bei Fixpoetry

  1. fein! TSCHICK fand ich super, SAND noch etwas schwerverdaulich (liegt noch) und IN PLÜSCHGEWITTERN… flach, stellenweise schön und alles in allem zu wenig. ich freue mich dann auf nummer 4!

    • “Tschick” hab ich mittlerweile auch gefressen, war allerdings etwas enttäuscht. Was natürlich die Frage aufwirft: Stand mir da meine Erwartungshaltung als Hürde im Weg oder konnte ich damit wirklich nicht so viel anfangen?

      • gute frage… bei TSCHICK fand ich die momentaufnahmen ebenso schön wie in den PLÜSCHGEWITTERN. allerdings brachte die tschick-figur selbst eine komik mit, die ich sehr mochte – und ein paar ungeküssten teenies konnte ich auch die melancholie besser abnehmen, die ich in den PLÜSCHGEWITTERN einfach nur noch ermüdend fand.

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