Gesellschaft / Literatur / Musik

Selim Özdogan – DZ & Was wir hörten, als wir nach der Wahrheit suchten bei Fixpoetry

selimNachdem ich vor einiger Zeit Selim Özdogan zu seinen Roman DZ im Speziellen und Drogenpolitik im Allgemeinen für die VICE interviewt hatte (siehe: ), habe ich mich dem Buch in Form einer Rezension angenommen, die nun bei Fixpoetry online steht. Als wir nach dem Interview thematisch abschweiften und auf Musik kamen, erzählte mir Selim von seinem Band Was wir hörten, als wir nach der Wahrheit suchten. In dem sind 25 Rezensionen zu fiktiven Platten mit nicht ganz so fiktiven Stifterfiguren versammelt. Aber lest selbst, wenn ihr wollt.

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13 thoughts on “Selim Özdogan – DZ & Was wir hörten, als wir nach der Wahrheit suchten bei Fixpoetry

  1. Pingback: konkrittles #4 – Das Leben, sich vornehmen: Einen langen Sonntag | konkrit

  2. hatte immer noch mal vor, mit özdogan ein interview über dieses buch zu machen… aber nachdem ich deins gelesen hatte, habe ich keine fragen mehr.
    und ganz ehrlich? deine interpretation hat mir besser gefallen als das buch.

    • Haha, dann hat das Interview ja seinen Zweck erfüllt. War auch sehr cool und in dem Roman stecken auch sehr, sehr viele interessante und wie ich finde wahre Gedanken. Mir hat DZ aber sehr, sehr gut gefallen!

      • oh, dann hab ich mich nicht klar ausgedrückt… ich meinte “was wir hörten”, den roman habe ich noch gar nicht gelesen. “die tochter des schmieds” war das letzte, was ich von ihm las (und überzeugt hat es mich nicht).

      • Ah, I see! Ich habe von DZ, der Rezension dazu und meinem Interview mit Selim für die VICE geredet. Habe vorher noch nichts von ihm gelesen, aber von DZ war ich voll überzeugt. Was wir hörten, well – siehe Rezension!

      • ja 😀
        “es ist so einsam im sattel seitdem das pferd tot ist” ist ein cooles buch, wenn man anfang 20 ist und die liebe für unvergänglich hält. heute bin ich dafür tatsächlich zu alt, aber vielleicht ist özdogan mit DZ ja auch weitergewachsen. ich hab’s mal auf die liste gesetzt.

      • Ohne den gelesen zu haben: Ist er, sicherlich. War ja Anfang 20, als er das geschrieben hat. Im Gespräch meinte er auch, dass er sich damit nicht mehr so unbedingt identifizieren würde.

      • so muss das ja eigentlich auch sein, oder?
        also nicht, dass man sich mit seinem zeug nicht mehr identifizieren kann, aber dass man sich weiterentwickelt.
        verdammt, jetzt möchte ich raus in die sonne und lesen 😀

      • aber wenn ich mir die inhaltsangabe zu DZ so durchlese, dann bin ich glatt versucht, ihm noch ‘ne chance zu geben. da gab es ja immerhin auch “es ist so so einsam im sattel…”, was mich vor 10 jahrne nahezu umgehauen hat.

  3. ich korrigiere: das beste, was er jemals schrieb. hat mir richtig gut gefallen, auch wenn ich seitenlanges drogen- & mythengefasel streckenweise ein bisschen öde fand. aber für die erfindung der schmerzworte & die leichtigkeit des todes allein hätte es sich gelohnt.

  4. Pingback: konkrittles #6 – »When I say real, I mean real-real, reality-real.« | konkrit

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