Musik

Konflikte, Rückschläge und… ein Happy End. Ein Interview mit Red Apollo

Schöne Sommertage scheinen mittlerweile ewig zurückzuliegen, es gab sie aber in diesem Hin- und Her-Sommer in Berlin. An einem solchen traf ich Christoph und Björn von Red Apollo, die an diesem Juliabend gemeinsam mit Burning Bright ein schönes Konzert ablieferten. Für die aktuelle Ausgabe des Ox sprachen wir über Christophs Doppelbeschäftigung bei Red Apollo und Sundowning, die Split-Trilogie Transgression und  die Sache mit dem richtigen Leben im falschen.

Das Interview ist in einer gekürzten und edierten Fassung im aktuellen Ox zu lesen. Ich stelle es hier online, weil Print nun eben seine Grenzen hat und ich das ganze gute Gespräch ja nicht umsonst transkribiert haben wollte. So. Viel Spaß.

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Christoph, zuletzt habe ich dich vor einigen Monaten wegen Iron Plague interviewt, das Label, das du gemeinsam mit Red Apollo-Drummer Sascha betreibst. Mittlerweile scheint ihr aber zu pausieren.

Christoph: Wir haben Iron Plague ein bis eineinhalb Jahre betrieben, irgendwann aber gemerkt, dass uns die nötige Zeit fehlt und sind an einem Punkt angekommen, an dem wir mit unserer eigenen Arbeit nicht zufrieden waren beziehungsweise nicht mehr dem gerecht wurden, was wir uns vorgenommen hatten. Ich spiele in zwei Bands und Sascha fertigt mit Written In Black nebenher noch für diverse Bands Designs an. Ich kann aber so viel sagen: Ich habe mich mit Sebastian von Moment Of Collapse kurzgeschlossen. Er übernimmt mittelfristig für die Iron Plague-Releases den Vertrieb und in Zukunft wollen wir wieder etwas machen. Genaues kann ich aber nicht sagen, wir haben aber Lust, weiterzumachen. Nur wie, das wissen wir noch nicht.

Die Priorität lag zuerst auf der Musik. Du hast es bereits angesprochen: Du bist nicht nur bei Red Apollo, sondern auch mit Sundowning aktiv. Wo liegen die Unterschiede zwischen den beiden Projekten bzw. wie trennst zwischen den jeweiligen Outputs?

Christoph: Darüber habe ich mir viele Gedanken gemacht. Klar: Irgendwie bewegen wir uns schon im  selben Genre, oder kommen aus derselben Richtung. Die Unterschiede liegen in den Details. Sundowning ist für mich wesentlich schleppender, dissonanter, zäher. Red Apollo hat die krasseren Melodien und geht viel mehr nach vorne, benutzt generell andere Elemente. Ich versuche das auch von den Lyrics her zu trennen und behandele jeweils andere Themen beziehungsweise schreibe anders.

Björn: Sundowning ist Christophs Band, er hat sie mit gegründet hat. Bei Red Apollo ist er erst eingestiegen, als die Band schon geformt war und hat das letzte Viertel des Outputs dazugegeben.

Christoph: Auch wenn ich bei beiden Bands quasi der Frontmann bin, sind meine Aufgaben innerhalb der Bands verschieden. Während ich mich bei Sundowning gemeinsam mit Pascal aktiv beim Songwriting beteilige, kommt bei Red Apollo der Hauptteil des Outputs von Björn. Arbeitsweisen unterscheiden sich stark. Ich kenne wohl beide Bands als besser als die anderen Mitglieder und sehe deshalb die Unterschiede zwangsweise im Detail besser.

Du betonst die textlichen Unterschiede. Wie gestalten sich die?

Christoph: Ich find es schwierig, das nach den jeweiligen Bands zu trennen, da ich versuche, von Release zu Release etwas anderes zu behandeln, weil ich mich auch selbst ein wenig fordern möchte. Es ist mir wichtig, mich nicht zu wiederholen. Die Marche Funèbre habe ich nicht geschrieben, aber die T“-Songs zum Beispiel behandeln etwas völlig anderes wie die Seizures Of The World von Sundowning. Die wiederum dreht sich um andere Themen als die beiden Songs, die wir danach aufgenommen haben. Bei der Transgression geht es um den Konflikt zwischen den eigenen Erwartungen und Wünschen im Kontrast zu den Erwartungen, die die Gesellschaft an einen stellt. Herunter gebrochen und etwas polemisch formuliert, um es kurz zu fassen: Man geht zur Schule, macht seine Ausbildung, arbeitet, gründet eine Familie, stirbt. Dazu steht im Gegensatz das, was man selbst machen würde. Vielleicht will man diese gesellschaftlichen Erwartungen nicht erfüllen und hat keinen Bock darauf, später viel zu arbeiten oder studieren zu gehen und möchte lieber etwas anderes machen. Das Thema war für mich in der Zeit, als wir die Songs geschrieben haben, persönlich sehr wichtig, weil ich mir die Frage gestellt habe, was ich eigentlich in meinem Leben machen will. Man bekommt ja auch von Zuhause Erwartungen auferlegt und ich habe bemerkt, dass ich denen nicht gerecht werden kann, weil ich mir mein Leben irgendwie anders vorstelle. Die „Seizures Of The World“ ist eher ein Gesamtkonzept. Da geht es auch um den Konflikt Individuum und Gesellschaft, vor allem aber auf den Aspekt bezogen, dass es in der gesamten Gesellschaft Eindrücke gibt, die auf einen wirken und einen mehr oder weniger unterdrücken in seiner Entfaltung. Ich habe jetzt auch schon wieder angefangen, für Red Apollo neue Texte zu schreiben. Ich höre momentan sehr viel Shoegaze wie My Bloody Valentine und New Wave-Sachen wie The Cure, die alle diese verträumten, romantischen Texte haben und merke, dass mich das beeinflusst. Ich weiß aber nicht, in welche Richtung das gehen wird.

Wie ist die Transgression-Trilogie denn inhaltlich aufgebaut?

Christoph: Der erste Song, der auf der Split mit Gottesmorder erschienen ist, behandelt die Feststellung: Okay, ich werde der Gesellschaft nicht gerecht und stelle mir das alles anders vor. Der zweite Song, der auf der Sundowning-Split erscheint, befasst sich mit dem Prozess und den Konflikt selbst. Wie man probiert, die an einen gestellten Erwartungen einerseits und die eigenen Vorstellungen andererseits zu vereinbaren. Der letzte Song ist dann quasi die Lösung, das Happy End, wenn man das so formulieren möchte.

Was bedeutet der Titel Transgression denn in diesem Kontext?

Christoph: Transgression bedeutet so viel wie „Überschreitung“ oder auch „Sünde“. Im Kontext der Trilogie vereint der Titel letztendlich beide Übersetzungen. Sozusagen die sündhafte Überschreitung der gesellschaftlichen Normen.

Bietet eine Subkultur wie die Punk- und Hardcore-Szene eine Alternative, um diesem Konflikt zu auszuweichen?

Björn: Ich würde sagen, dass es eine Flucht aus dem Alltag darstellt, für einige Menschen sogar genau den richtigen Lebensweg. Eine Möglichkeit, Menschen zu treffen, die das Gleiche denken, die gleiche Idee vom Leben haben und die gleichen Ansichten. Viele Leute gehen darin auf und fühlen sich darin wohler, als in ihrer Rolle gefangen zu sein.

Das klingt so, als würdet ihr euch mit dieser Subkultur identifizieren.

Christoph: Auf jeden Fall. Momentan wird mir aber immer deutlicher, dass es eben doch nur eine Flucht ist. Wir sind gerade auf Tour, spielen jeden Abend und alles ist total cool. Aber man muss sich auch bewusst machen, dass man in zwei Wochen nach Hause kommt und dort immer noch dieselbe Scheiße vor dir liegt.

Björn: Wir gehen zur Arbeit, zur Uni und nutzen unsere Proben oder Touren, um ein wenig herauszukommen.

Das klingt wiederum nicht so, als wären beiden Lebensentwürfe zu vereinbaren.

Björn: Das gestehen sich viele vielleicht nicht ein. Vereinbar ist es eventuell schon, irgendwie. Aber wir haben alle im Hinterkopf, dass es irgendwann ein Ende haben wird.

Christoph: Man  muss ja realistisch bleiben. Zu denken, man käme groß raus und könnte das für immer machen und davon leben ist ja völlig utopisch.  Das ist die falsche Herangehensweise. Beide Welten koexistieren zwar, wir müssen aber einen Mittelweg finden. Klar würden wir das gerne hauptberuflich machen, aber in der Realität sieht es nun mal so aus, dass wir arbeiten müssen, damit wir auch am Monatsende noch etwas zu essen haben.

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Warum splittet ihr die Trilogie auf und verteilt die Teile dann noch auf Splits? Sie werden dadurch auseinander gerissen und in einen neuen Kontext gestellt.

Christoph: Nachdem wir im Mai die Marche Funèbre aufgenommen hatten, haben wir im Oktober ohne konkretes Ziel damit angefangen, Songs zu schreiben. Irgendwann kam der Gedanke, die neuen Stücke auf Splits zu veröffentlichen. Ich mochte Splits schon immer, gerade mit Bands, zu denen eine gewisse Bindung besteht.

Björn: Wir lieben auch Vinyl und wollten Vinyl rausbringen. Wir planen auch die Transgression-Trilogie, vielleicht mit einem kleinen Bonus, auf einer Einzel-EP zu veröffentlichen.

Christoph: Die Idee für das Konzept und der Gedanke, die einzelnen Songs aufeinander aufbauen zu lassen, kam auch erst als wir schon Material hatten. Ich mochte den Gedanken, die Songs über das Jahr verteilt zu veröffentlichen und dazwischen gewissermaßen eine Pause einzulegen.

Wie kamt ihr jeweils auf die Split-Partner?

Björn: Wir haben uns musikalisch verändert und da Gottesmorder ebenfalls auf Alerta Antifascista sind, wir sie echt abgefeiert haben und die Band ebenfalls Bock hatte, haben wir die Gelegenheit gleich beim Schopf ergriffen.

Christoph: Das mit Sundowning wurde entschieden, als ich bei Red Apollo nur Bass gespielt habe. Es mag unglücklich wirken, dass ich bei beiden Songs stimmlich zu hören bin. Aber es war immer schon so, dass sich beide Bands immer gut verstanden haben.

Björn: Wir sind Freunde, definitiv. Mit Dead Flesh Fashion haben wir uns immer super verstanden. Musikalisch ist das natürlich chaotischer als unsere Musik, aber soundtechnisch ebenso erdrückend.

Christoph: Jetzt stehen wir allerdings mit leeren Händen da. Dead Flesh Fashion haben einen Song aufgenommen, sich aber zur Auflösung entschlossen und ihn nicht mehr zu veröffentlichen. Wir müssen also jemand Neuen suchen. Das funktioniert nur dann, wenn eine gewisse Verbindung zu der jeweiligen Band besteht.

Obwohl die Musik dem grundlegenden Konzept und damit auch den Lyrics vorausging: Spiegelt sich der Inhalt denn auf musikalischer Eben wider?

Björn: Da Christoph mit diesem Release das erste Mal als Sänger und Texteschreiber fungiert, haben wir beide uns abgesprochen, das spiegelt sich definitiv wider. Vor allem im dritten Song, auf dem am Ende zu hören sein wird, was Christoph mit seinen Lyrics ausdrücken will. Das versuchen wir auch in der Stimmung zu transportieren. Wenn du die Platte hörst und die Lyrics liest, wirst du die Verbindung schon im Kopf haben.

Christoph: Nichtsdestotrotz wird man das vor allem bei den nächsten Sachen schon deutlicher merken. Es kam alles recht spontan, ich musste das Set lernen, der Studiotermin an und es war noch nicht alles fertig geschrieben. Die Lyrics habe ich teilweise im Studio fertiggeschrieben.

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Die ersten beiden Songs erwecken den Eindruck, ihr hättet das Format für musikalische Experimente genutzt.

Björn: Absolut, wir wollten herausfinden, in welche Richtung wir gehen können. Dadurch, dass wir auf der Marche Funèbre verschiedene Stimmungen transportieren, haben wir versucht, das Ganze schneller, düsterer und an manchen Stellen etwas langsamer zu halten. Wir haben aber im Hinterkopf behalten, dass das Album auch vielfältig sein musste. Die Transgression-Songs gehen hingegen für unseren Geschmack ziemlich nach vorne. Das würde sich auf einem neuen Album eher die Waage halten, da wird es zwei Extreme geben.

Christoph: Wichtig ist, dass wir uns nicht wiederholen. Wir wollten kein Marche Funèbre 2 schreiben. Wie auch das neue Album kein Transgression 2 werden soll. Wir möchten uns schon treu bleiben, überlegen aber auch immer, was wir eigentlich Neues machen und wie wir neue Elemente reinbringen können.

Hattet ihr rückblickend denn bestimmte Vorstellungen, wohin es mit der Band gehen soll und seid ihr denen näher gekommen?

Björn: Ganz zu Anfang und noch als wir das Album geschrieben haben waren wir keine richtige Band, bis Christoph dann 2011 dazu kam. Als unser Sänger ausstieg, bedeutete das natürlich einen Rückschlag, jetzt aber läuft es besser als je zuvor, vor allem mit der musikalischen Entwicklung. Christoph hat andere Elemente hereingebracht.

Christoph: Wir haben uns auch bewusst dazu entschieden, zu viert weiterzumachen anstatt eine neue Person als Sänger dazu zu holen. Wir sind zusammengewachsen, ein eingespieltes Team.

Außermusikalische Einflüsse – vor allem aus der Literatur und Kunst der Schauerromantik und des Proto-Horrors – scheinen bei euch sehr ausgeprägt. Wie passt das auf eine aktuelle Hardcore-Platte?

Christoph: Ich zum Beispiel lese viel Bukowski, Kafka, Musil und mag den romantischen verträumten Touch von Shoegaze. Liebe, Tod, große Gefühle – das sind Sachen, die grundlegend für die Menschheit sind, aber auch gute Metaphern, um bestimmte Sachen auf den Punkt zu bringen. Ich benutze relativ viele religiöse Metaphern, wofür ich auch schon kritisiert wurde. Ich fordere das aber heraus und mag es, die Leute zu verwirren. Es sind für mich aber in erster Linie starke Metaphern.

Wie aber lassen sich religiöse Metaphern und romantische Motive auf gesellschaftliche Probleme übertragen, ins Hier und Jetzt? Bleibt dabei nicht vielleicht die Verständlichkeit auf der Strecke?

Christoph: Die Frage ist ja: Muss Musik so verständlich sein? Ich stelle mir beim Schreiben natürlich auch die Frage, ob Menschen das verstehen. Es gibt ja durchaus Texte, die nicht unbedingt plump sind, zumindest aber sehr nach vorne gehen. Und wenn ich selber solche Texte schreibe, habe ich ein schlechtes Gefühl und verpacke es lieber. Ich mag es, wenn Leute sich ihr eigenes Bild machen und eine Erklärung daraus ziehen. Ich finde es unangenehm, wenn ich gefragt werde, was denn diese und jene Zeile bedeuten solle. Die meisten meiner Texte lassen sich auf zwei, drei Zeilen beschränken der Rest hat eine eher ästhetische Funktion. Ähnlich verhält es sich mit den Artworks. Das zusammen soll stimmig sein. Wenn ich „One life, one chance“-Lyrics schreiben würde, würde sich das stilistisch beißen.

Wer ist denn für die Artworks verantwortlich? Und wie passen ein blumengeschmückter Sarg, ein Rehkitz auf einer zerklüfteten Klippe und der Halbgott Pan in euer ästhetisches Konzept?

Björn: Unser Drummer Sascha ist für den Großteil verantwortlich. Meistens nimmt er die Lyrics und reißt sich einen prägnanten Teil heraus. Wie zum Beispiel der Sarg auf dem Cover der Marche Funèbre: Wir hatten eine Textzeile, da ging es Blätter, die auf einen Sarg fallen.

Christoph: Gerade das Album behandelt die Themen Tod und Vergänglichkeit und deshalb mochten wir diese romantische Darstellung sehr gern. Es war natürlich auch von Vorteil, die zuständige Person in der Band zu haben und direkt darauf einwirken zu können. Die Cover der Splits haben nicht so viel mit den textlichen Inhalten der Songs zu tun, allein weil es schwierig ist, wenn zwei Bands mit zwei verschiedenen Songs mit verschiedenen Texten aufeinandertreffen.

Die stammen aber auch von Sascha?

Christoph: Das Cover der Gottesmorder-Split ja.

Björn: Das zweite kam von Sineater aus England.

Christoph: Irgendwie hat es uns in dem Fall gereizt, die Sache aus der Hand zu geben und wir sind damit auch sehr zufrieden.

Björn: Ist natürlich schon schön, auf der einen Seite ein Black Metal-Logo zu sehen und auf der anderen ein Rehkitz.

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Das bricht mit einer gewissen Erwartungshaltung.

Christoph: Ja, wie zum Beispiel bei Deafheaven an. Das ist echt was anderes, aber es bleibt stimmig.

Björn: Es gibt eine Bewegung, die sich von diesen Black Metal-Konventionen löst, die besagen, dass es um Mord, Tod und Satan gehen müsse. Es geht um die Musik und nicht nur Inhalte. Wenn man Bock auf Black Metal hat, muss man nicht zwangsläufig darüber schreiben, wie man den Kopf seines Bandkollegens abgeschlagen hat.

Diese Faszination am Mysteriösen, Fantastischen, Wunderbaren und Abgründigen scheint aber immer größere Züge anzunehmen. Immer mehr Hardcore-Bands nehmen beispielsweise Black Metal-Elemente auf. Könnt ihr euch dieses Interesse erklären?

Björn: Wir haben 2013, es gibt viele Bands, die einen hohen Anspruch haben, gerade in Bezug auf die Ästhetik. Da müssen auch wir schauen, dass wir ein stimmiges Gesamtpaket abliefern.

Christoph: In den 70ern und 80er kamen noch völlig neue Genres auf, mittlerweile aber sind die Genregrenzen so ausgereizt, dass wir an einem Punkt angekommen sind, dass sich Genres mittlerweile nur noch untereinander vermischen können. Gerade Hardcore und Black Metal sind zwei recht extreme Subkulturen, die sich durch einen hohen Enthusiasmus und eine große Leidenschaft auszeichnen. Auch wenn die von außen betrachtet gegenpolig erscheinen, ist es für mich logisch, dass sich so etwas vermischt, weil es eben keine völlig neuen Genres mehr geben wird und die Grundstrukturen schon ähnlich sind.

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Red Apollo brechen übrigens selbst ein wenig mit der Erwartungshaltung: Bis morgen noch könnt ihr im Bigcartel-Shop der Band ein “True Hipsterian Black Metal”-Shirt im Darkthrone-Rip-Off-Design ordern. Aber bitte nicht alle von euch, sonst wäre ich mit meinem voll nicht mehr individuell. Wer in die Platten der Band investieren will, sollte mal bei Kollektif vorbeischauen. Der Mailorder gehört übrigens zu Moment Of Collapse, wo sowohl Sundowning wie auch Red Apollo veröffentlichen.

2 thoughts on “Konflikte, Rückschläge und… ein Happy End. Ein Interview mit Red Apollo

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