Musik

spex #347 – Zola Jesus & J. G. Thirlwell feat. Mivos Quartet – Versions

Zola-Jesus-VersionsIch wies ja schon vor Kurzem darauf hin, dass die neue Ausgabe der spex erschienen ist, jetzt leakt das Magazin langsam ins Netz – heute in Form meiner Rezension von Zola Jesus‘ neuem Album Versions, das gemeinsam mit J. G. Thirlwell (the artist better known as Foetus) und dem Mivos Quartet entstand. Derweil ihr lest, könnt ihr euch in Echtzeit selbst überzeugen: Das Album kann gestreamt werden. Also flugs rüber! Fun fact: Sowohl Zola Jesus als auch Thirlwell wurden mal von Amoeba Records durch den Plattenladen gejagt, um nachher ihre Einkäufe zu erklären. Spannende Sache, sowohl separat als auch im Vergleich.

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One thought on “spex #347 – Zola Jesus & J. G. Thirlwell feat. Mivos Quartet – Versions

  1. ich sehe das mit der zola ja eher so: wenn streicher gniedeln, man larmoyant anklagt und sich ostentativ vom diktat der popindustriellen erfolgsformel abwendet wird klar: hier laufen coverstücke von jemandem, der seine eigenen songs emotional tiefgehend verstanden wissen möchte. die aktuell nach diesem rezept verfahrende künstlerin nennt sich “zola jesus” und ist kritikerliebling, atheistin und glühender fan von schopenhauer. ihre songsammlung “versions” liegt in schlagweite der werke ihrer charterprobteren mitstreiterinnen, bleibt dabei aber -die eingängigen melodien fehlen- weit weniger infektiös. wem anna von hausswolff grundsätzlich gefällt, jedoch zu sehr in mitleidenschaft zieht, befindet sich mit “versions” auf dem wege der glücklichen.

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